Links

  •  Sie benötigen Informationen zu Ihrer Existenzgründung? Dann sind die Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine gute erste Anlaufstelle.

  • Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet viele Informationen für Betroffene und Angehörige. Zahlen, Downloads und Links zu allen wichtigen Aspekten finden Sie hier.

  • Sekis ist die Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle in Berlin. Hier finden Sie eine Datenbank mit allen in Berlin aktiven Selbsthilfegruppen und können sowohl örtlich wie auch thematisch das für Sie passende Angebot finden.

  • Einmal im Jahr findet die Berliner Woche der seelischen Gesundheit statt. Informieren Sie sich hier über die bisherigen Aktionswochen und die beteiligten Anbieter. 

  • Ein Drittel aller deutschen Erwachsenen war 2011 wegen psychischer Erkrankungen in ärztlicher Behandlung. Diese und noch mehr Informationen finden Sie in der DEGS Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland vom Robert-Koch-Institut Berlin.

Literatur

 
  • Adrian Urban hat mit dem Buch „Mein Lieblingspsychologe. Von Freud bis Watzlawick – die großen Psychologen richtig verstehen“ eine wunderbar kurze Übersicht zusammengestellt. 

  • Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine Psychotherapie zu beginnen, kann Ihnen Thomas Kornbichlers Buch „Wann hilft eine Psychotherapie?“ die wichtigsten Fragen beantworten.

  • Bärbel Wardetzki beschäftigt sich in ihrem Buch „ Ohrfeige für die Seele. Wie wir mit Kränkung und Zurückweisung besser umgehen können“ mit der Bewältigung von Verletzungen und Demütigungen. 

  • Wir alle haben ein Kind in uns mit Bedürfnissen. Erika J. Chopich und Margaret Paul laden zur „Aussöhnung mit dem inneren Kind“ ein und damit zu einem nachsichtigeren Umgang mit uns selbst.

  • In seinem Buch “Sie haben es doch gut gemeint“. Depression und Familie“ erläutert der Psychotherapeut Josef Giger-Bütler den Zusammenhang von Verhaltensmustern aus der Kindheit und Depressionen.

  • Der Tod eines nahen Menschen ist immer ein großer Verlust. Verena Kast gibt mit ihrem Buch „Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses“ ein wenig Orientierung in dieser schweren Zeit.

  • Ein tröstendes Buch für die Trauerphase hat Mitch Albom mit „Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen“ geschrieben.

  • Der Klassiker der Psychosomatik: Der Psychologe Thorwald Dethlefsen und der Mediziner Ruediger Dahlke haben mit ihrem Buch „Krankheit als Weg. Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder“ bereits die 17. Auflage erreicht.

  • Prim. Dr. med. Manfred Stelzig leitet den Sonderauftrag für Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Mit „Was die Seele glücklich macht. Das Einmaleins der Psychosomatik“ hat er ein leicht verständliches und in seinem Ton sehr angenehmes Buch geschrieben.

  • Suchtkrankheiten haben starke soziale Folgen. Helmut Kolitzius lenkt mit seinem Buch „Ich befreie mich von deiner Sucht. Hilfen für Angehörige von Suchtkranken“ den Blick auf die indirekt betroffenen Personen.

  • „Die Suchtfibel. Informationen zur Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten“ von Ralf Schneider hält, was der Titel verspricht: eine Übersicht über alle wichtigen Informationen zur Suchtproblematik.

 

* Manchmal können Informationen auch verwirren oder verunsichern. Deshalb bitte ich Sie, die aufgeführten Links und Literaturtipps nicht als Muss zu betrachten, sondern als Anregung – aber ohne das alles geht es auch!